Donnerstag, 12. September 2013

Mein Hund und ich

Wenn ich an meinen Hund denke, dann denke ich an lange Spaziergänge durch schöne Landschaften, kuscheln am Samstag morgen vor dem Frühstück im Wohnzimmer auf unserem Teppich oder einfach nur daran, dass ich nie allein bin.
Ein Hund ist etwas einzigartiges und mit nichts anderem zu vergleichen. Ein Hund ist immer dankbar und redet nie schlecht über einen. Er spendet Ruhe, nach einem anstrengenden Tag und gibt einem Kraft. Ein Leben ohne einen solchen Begleiter ist für mich nicht mehr vorstellbar.
Unser Hund ist bei allem dabei. Er liebt Kinder und spielt mit ihnen. Selbst meinen behinderten Cousin, der nur ein paar Wörter spricht, hat er in seinen Bann gezogen und jetzt ruft er ständig seinen Namen Timmy, wenn wir bei meinem Onkel zu besuch sind.
Es ist wirklich toll.
Am letzten Wochenende ist unser kleiner Timmy krank geworden. Er konnte nicht richtig essen und hat nur sehr wenig getrunken. Meine Mum meinte, dass sie mit ihm zum Tierarzt müsse. Das Problem war, dass wir eine neue Hundetransportbox erst vor ein paar Tagen gekauft hatten, aber das Tier noch nicht damit vertraut gemacht hatten. Was blieb uns also anderes möglich, als unser kleines krankes Hündchen hineinzulegen. Überraschenderweise hat er sich gleich in seiner Box wohlgefühlt und wir konnten direkt mit ihm zum Tierarzt aufbrechen. Es ist schon toll, dass es heute so gutes und preiswertes Zusatzbehör für unseren kleinen Vierbeiner gibt... Timmy geht es jetzt wieder gut und wir unternehmen wieder viele tolle Sachen miteinander.

cutepuppies

Samstag, 27. Juli 2013

Mein Urlaub in Frankreich am Mont St. Michel

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Mein Urlaub in Frankreich am Mont St.Michel war wirklich einmalig.
Auf die Idee kamen wir durch eine Austauschschülerin, die ich durch die Schule kennengelernt habe. Wir fuhren also mit voll bepacktem Auto und dem Wohnwagen nach Frankreich. Weil die Reise zum Mont St. Michel sehr weit ist, haben wir noch mal eine Übernachtung extra eingeplant und kamen erst am Folgetag an. Das Wetter war super und wir beschlossen erst einmal den Wohnwagen aufzubauen und dann meine französische Freundin und ihre Familie zu besuchen. Die Familie wohnt in einem sehr einfachen aber schönen Haus mit einem großen Nutzgarten, in dem dieses Mal die Gurkenernte anstand. Die Männer des Hauses standen also im Garten und die Frauen saßen laut lachend vor dem Haus, als wir eintrafen. Alle haben sich riesig gefreut uns wiederzusehen und mir wurde auch gleich die gut aussehende Cousine von meiner Freundin vorgestellt. Ich fing an zu träumen...
Später wollten wir gemeinsam ans Meer fahren und ein bisschen den Strand genießen. Das Meer ist einmalig schön und die Gezeiten machen es möglich, dass man sehr weit in das Meer hineinlaufen kann und Muscheln, Krebse und vieles mehr sehen kann. Es war toll mit den beiden Mädels an meiner Seite. Ich erzählte von den anderen Klassenkameraden, die meine Austauschschülerin auch kannte und ihre Cousine hörte interessiert zu. Zugegeben war mein französisch nicht gut, aber wir verstanden uns und lächelten uns auch gelegentlich mal an. Es war ein tolles kribbelndes Gefühl und ich verabredete mich mit der Cousine schon bald im Park einer kleinen Stadt, um endlich mal allein mit ihr zu sein. Ich war sehr schüchtern und auch sehr nervös, als wir uns trafen und ich empfand wieder dieses schöne kribbeln in ihrer Nähe. Sie kam auf mich zu und gab mir wie in Frankreich üblich mehrere Küsse links und rechts auf meine Wange. Das war unglaublich schön und ich faste sie an der Hand und lief mit ihr durch den Park. Wir legten uns auf die Wiese und redeten über das Wetter, den Campingplatz und meine Familie. Die Zeit verging so schnell und ich konnte es kaum glauben, dass es schon Abend geworden war und wir von meinem Bruder abgeholt wurden. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Mont St.Michel.
Der Mont St. Michel ist wirklich eine Art Weltwunder für mich. Es gibt die Möglichkeit zu Fuß durch die Gassen bis auf die Spitze zu steigen oder eine kleine Tour mit dem Pferd ganz in der Nähe zu unternehmen. Wir entschlossen uns beides zu machen. Wir genossen den tollen Ausblick von ganz oben. Die Aussicht ist wirklich atemberaubend und liefen dann durch die kleinen Gassen wieder runter. Danach haben wir uns ein Pferd geliehen und sind mit einer Gruppe von anderen Reitern über den Sand galoppiert. Ein tolles Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Nach diesem Tag entschloss ich mich, nicht mehr in dem Wohnwagen meiner Eltern zu übernachten, sondern mir ein eigenes Zelt zu kaufen und meine Liebste für mich zu gewinnen...

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